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IT-Security: Nutzung privater Android-Geräte

Die Nutzung privater Endgeräte für dienstliche Zwecke birgt viele Gefahren für die Sicherheit gespeicherter und verarbeiteter dienstlicher Daten (wie Passwörter zu IT-Diensten, persönliche Zertifikate, Adressbücher, Forschungsdaten, Kalender und E-Mail-Postfächer) in sich.

So werden viele Smartphones und Tablets mit veralteten Versionen von Android ausgeliefert oder erhalten keine regelmäßigen oder sogar überhaupt keine Updates. Nachträglich bekannt gewordene Schwachstellen im Betriebssystem werden somit in den wenigsten Geräten tatsächlich geschlossen. Gibt es keine oder nur eine unzureichende Trennung von privater und dienstlicher Nutzung, sind zudem die gespeicherten dienstlichen Daten durch die private Verwendung des Gerätes (unsichere Konfiguration und große Angriffsfläche durch aktivierte Schnittstellen, unkontrollierte Installation von schad- oder schwachstellenbehafteter Software, unkontrollierte Nutzung durch Familienmitglieder etc.) gefährdet.

Eine Themenseite ("Android: Nutzung privater Endgeräte") beschäftigt sich mit den Gefahren, die aus Sicht der Informationssicherheit durch den als "Bring-Your-Own-Device" (BYOD) bzw. "Company-Owned-Personally-Enabled" (COPE) bezeichneten Einsatz, insbesondere unter dem Betriebssystem Android, entstehen, und zeigt Lösungsansätze auf.

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