Unterstützung für Windows Vista endet

Statistisch gesehen werden immer noch fast 6% der Desktop-Computer in Deutschland mit einem Windows-Betriebssystem betrieben, die nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt werden. Dazu zählen insbesondere Windows XP und 8 – und ab dem 11. April auch Windows Vista.

Auch unter den Server-Betriebssystemen (insb. Windows Server 2003), Server-Anwendungen (insb. Exchange Server 2007, SQL Server 2005) und Office-Paketen (inbs. Microsoft Office XP, 2003 und 2007) gibt es Microsoft-Produkte, für die nach dem Support-Ende mit dem Ausbleiben von Sicherheitsupdates einer der wichtigsten Bausteine der klassischen IT-Grundabsicherung weg fällt.

In Folge dessen ist nicht nur das jeweilige IT-System einer stark erhöhten Gefährdung ausgesetzt, sondern auch alle damit vernetzten IT-Systeme. Bestehende Systeme, die mit einer veralteten Version eines Betriebssystems oder einer Anwendung laufen, sollten schnellstmöglich auf eine moderne Version migriert oder vom unmittelbaren Anschluss an das Universitätsnetz getrennt werden.

Sollten Sie Hilfe bei der Migration benötigen, können Sie sich bei der Abteilung Support des KIM über die Möglichkeiten und Konditionen informieren (support@uni-konstanz.de).

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